Neue Zielgruppen gewinnen
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Nur ein Prozent des in Deutschland getrunkenen Kaffees stammt aus Fairem Handel. Dies wollen wir steigern. Wir möchten möglichst viele Menschen von der hohen Qualität und dem guten Geschmack unseres Kaffees überzeugen. Hinzu kommt durch den Ortsbezug die Identifikation mit dem eigenen Städtekaffee.
Neben dem Trend möglichst billig einzukaufen, achten immer mehr Menschen beim Einkaufen auf gesundheitliche Aspekte. Der Kaffee der Rheinischen Affaire bietet zwei Vorteile: Er ist erstens biologisch angebaut und das bedeutet, auf Chemikalien wird verzichtet. Zweitens ist der reine Arabica magenschonend.
Weitere wichtige Gesichtspunkte beim Einkaufen sind Name und Verpackung. Auf den Namen Die Rheinische Affaire sind wir zu recht stolz. Sowohl Name als auch Design sprechen die Rheinländer in ganz besonderer Weise an. Die Kaffeetüte ist das gelungene Werk der Agentur Morgenwelt.
Der bisherige Erfolg der Rheinischen Affaire bestätigt: Wir haben die Menschen überzeugen können. Bereits in diesem ersten Jahr können wir die zehnte verkaufte Tonne vermelden.
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Handeln mit Verantwortung - Lokale Agenda 21
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Die Rheinische Affaire ist eine Kampagne im Rahmen der Lokalen Agenda 21. Als Agenda 21 wird ein Aktionsprogramm bezeichnet, das 1992 auf dem UN-Gipfel in Rio de Janeiro unterzeichnet wurde. Das Programm zielt auf ein wirtschaftlich tragfähiges, sozial gerechtes und umweltschonendes Handeln weltweit ab. Dabei geht es um den Schutz und die gerechte Verteilung von Ressourcen – im Interesse heutiger und künftiger Generationen. In jedem Kaffeepäckchen der Rheinischen Affaire stecken also nicht nur 1a-Qualitätsbohnen, sondern auch ein Beitrag zur Unterstützung der lokalen Agenda 21.
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Die Lebensbedingungen der Kaffeebauern verbessern
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Wir wollen die Situation der Menschen in den
Anbaugebieten verbessern. Mit jedem Kilo verkauften Kaffees werden ihre
wirtschaftlichen und gesundheitlichen Bedingungen direkt positiv beeinflusst.
Das bedeutet:
- Für den Kaffee wird ein angemessener Mindestpreis zuzüglich eines Entwicklungszuschlags von 10 Prozent gezahlt.
- Der höhere Arbeitsaufwand für den biologischen Anbau wird mit einem Bonus von 15 Prozent vergütet.
- Die Ernte wird vorfinanziert, damit sich die Bauern nicht verschulden müssen.
- Dauerhafte Partnerschaften ermöglichen den Kooperativen eine langfristige Planung.
- Die Gleichberechtigung von Frauen wird gefördert.
Dank der Einkünfte aus dem Fairen Handel können die Kaffeebauern in sinnvolle ökologische und medizinische Projekte investieren.
Zu unseren Zielen gehört auch, über die Situation in den Herkunftsländern
des Kaffees zu berichten, besonders natürlich über die Lebensverhältnisse
der Kaffeebauern-Familien.
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