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mehr BrühlerInnen entdecken ihren fairen
Stadtkaffee. Schon die Tüte macht den Brühl
Café unverwechselbar: mit Villerücken
und Rhein, Schloss Augustusburg, Max-Ernst-Brunnen
und Altstadt. Das schafft Identifikation. Nach
neun Monaten konnten wir bereits die erste verkaufte
Tonne Brühl Café vermelden. Die örtliche
Werbegemeinschaft, das Phantasialand, die Stadtwerke,
die Tanzschule Breuer und der Kinderschutzbund
haben uns als Sponsoren bei der Einführung
unterstützt. Bei vielen Veranstaltungen in
unserer Stadt ist der Brühl Café inzwischen
vertreten:
- Einführung am 15. Juni 2002 beim Agenda-Markt der Möglichkeiten in der Fußgängerzone
- Schaufenster des EineWeltladens von Juli bis September 2002
- als Faires Weihnachtspräsent der Stadtverwaltung bei der Weihnachtsfeier 2002
- auf dem Loplop-Fest 2002 und 2003 der Max-Ernst-Gesellschaft
- am
Stand des Kinderschutzbundes beim Weltkindertag
2002 und zur Eröffnung der Kuntibuntsaison
2003 auf dem Balthasar-Neumann-Platz
- im
Karnevalszug Närrischer Elias 2003
- Kulturveranstaltung "Was? Das interessiert Sie nicht die Bohne"
der AG Brühler Kultur und des Agenda-Büros
am 26. Juli 2003 im Rathausinnenhof
Erstes
Kaffee-Festival
Kaffeeflohmarkt, Kaffeebaumpflanzen und eine Ausstellung über
den Weg des Kaffees vom Anbau bis zum Verzehr - die BesucherInnen konnten das Thema Kaffee auf
unterschiedliche Weise erfahren. Für Kinder gab es eine Mal- und Bastelaktion. Kalte und warme
Kaffeespezialitäten - natürlich mit Brühl Café - sorgten für den
kulinarischen Genuss. Da fiel das Sprücheklopfen zum Brühl Café leicht. Kulturvereine,Theater-, Tanz- und Musikgruppen unterhielten die Gäste mit einem vierstündigen Nonstop-Bühnenprogramm. Bürgermeister Michael Kreuzberg eröffnete als Ehrengast die Veranstaltung: "Der Agenda 21-Prozess und die Idee des Fairen Handels werden maßgeblich von der örtlichen Kulturarbeit geprägt." |