Das Rheinland und die Mitglieder der Rheinischen Affaire
Alle Termine im Rheinland

07.02.2012 18:15 Uhr
monatlicher Ladentreff
Wie in jedem Monat treffen wir uns im Laden. ...     mehr
Ort: Eine-Welt-Laden Rosbach
15.09.2012 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Kaffeefestival
Wir wollen das 10-jährige Bestehen des Brühl-C ...     mehr
Ort: Rund um das Begegnunszentrum margaretas am Heinrich-Fetten-Platz
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Die Rheinische Affaire

Kaffeekampagne im Rheinland

Eine Affaire wird zur Dauerbeziehung

Nun sind es fast 10 Jahre seit der Einführung der Rheinischen Affaire und noch immer ist dieser Kaffee eine heiße Sache.

Die Rheinische Affaire

    Beste Arabica-Bio-Bohnen zaubern einen aromatischen Kaffee in die Tasse.    

Seit März 2002 gibt es sie, die Rheinische Affaire. Dieser ganz besondere Muntermacher findet zunehmend Liebhaber im Rheinland. Kein Wunder: Seine ergiebige Spitzenqualität besteht zu 100% aus sortenreinem Bio-Arabica. Und weil der kontrolliert biologische Anbau komplett auf chemische Düngung und Pestizide verzichtet, werden sowohl Umwelt als auch Gesundheit geschützt. Seinen mild aromatischen Geschmack verdankt dieser Kaffee einer schonenden Langzeitröstung. Das macht ihn auch so bekömmlich. Die Rheinische Affaire wird in immer mehr Städten und Regionen im Rheinland angeboten, und zahlreiche Rheinländer genießen ihn täglich und setzen mit dem Kauf dieses Kaffees ein Zeichen für verantwortlicheren Konsum. Denn Bohne für Bohne leistet Die Rheinische Affaire einen wesentlichen Beitrag zur Existenzsicherung lateinamerikanischer Kaffeebauern und ihrer Familien.

Das ist fair an diesem Kaffee

Wir wollen die Situation der Menschen in den Anbaugebieten verbessern. Mit jedem Kilo verkauften Kaffees werden ihre wirtschaftlichen und gesundheitlichen Bedingungen direkt positiv beeinflusst. Das bedeutet:

Kaffeefamilientreffen

    Am 3. Geburtstag der Rheinischen Affaire auf der Landesgartenschau in Leverkusen.    

Für den Kaffee wird ein angemessener Mindestpreis zuzüglich eines Entwicklungszuschlags von 10 Prozent gezahlt. Der höhere Arbeitsaufwand für den biologischen Anbau wird mit einem Bonus von 15 Prozent vergütet. Die Ernte wird vorfinanziert, damit sich die Bauern nicht verschulden müssen. Dauerhafte Partnerschaften ermöglichen den Kooperativen eine langfristige Planung. Die Gleichberechtigung von Frauen wird gefördert.